PUMA Rider

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Der Puma Rider war eine Premiere. Er leitete eine neue Ära ein. Der erste echte Runner für die Straße aus Deutschland. Puma hatte ihn – und pflegt diese Tradition bis heute. Daher bringt die Brand ihren legendären Rider gleich mit einem ganzen Pack zurück auf die Straße. Verlässt sich dabei auf sein ikonisches Sohlendesign, spinnt die Idee aber gleichzeitig weiter und lehnt sich sogar am Chunky-Sneaker an. Style ersetzt Funktionsfokus. Für die nächste neue Ära! Erfahre jetzt mehr!

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PUMA

RIDER

Fast Rider, Rider Stream On, Rider Luxe. Der Puma Rider Sneaker zeigt sich in vielen Varianten. Entdecke dein Lieblingsmodell jetzt auf Keller x. MEHR LESEN WENIGER LESEN

NEUE RUNNER-ÄRA AUS DEUTSCHLAND – DER PUMA RIDER

Es gab Zeiten, in denen sprach vor dem Run niemand von Pronation, Torsion oder reaktiver Dämpfung. Es gab sogar Zeiten, in denen lief niemand auf der Straße, geschweige denn auf dem Trail. Track oder nichts. So lief es bis in die 70er hinein. Es folgte der Running Boom. Erst langsam, dann immer schneller, bis in den 80ern der gepflegte Lauf zum Alltag gehörte wie die entspannte Prise Synthisound. Also sprach man langsam auch über den passenden Schuh. Nicht in technischen Fachbegriffen wie heute; ein wenig Dämpfung durfte es aber schon sein. Dachte sich auch Puma und präsentierte 1980 seinen Fast Rider. Der erste Schuh der Brand, der explizit für den Run zwischen Straße und Trail konzipiert war. Es brauchte Dämpfung. Es kam: Pumas Federbein-Sohle. Die bestand aus Noppen, die in Form eines umgedrehten “V” angeordneten waren. Noppen, die bei jedem Auftreten nachgaben und so den Impact dämpften. Die Running-Szene feierte den Puma Rider. Zumal die Noppen nicht nur Dämpfung, sondern gleich auch noch ordentlich Traktion lieferten. Perfekt für Straße und für Runs abseits befestigter Wege. Dazu ein Novum – oder eine “neue Ära”, wie es Puma-Ikone Helmut Fischer einmal nannte. Der Fast Rider sei der erste Jogging-Schuh Deutschlands gewesen. Vor allem sei es eines der ersten Male gewesen, „dass sich Designer wirklich mit den Bedürfnissen von Straßenläufern beschäftigten.“ Nun folgt auf die eine Ära im Normalfall irgendwann die nächste, danach die übernächste – so auch beim Puma Rider. Außensohlenkonzepte als Dämpfung – so effektiv sie auch sein mögen – genügen längst nicht mehr. Dafür funktioniert der Retro-Runner heute umso besser. 80s-Design plus neue Colorways plus stilvollendete Weiterdrehs. Gewissermaßen die Weltformel des Sneakerbiz. Auch von Puma. Denn rund 40 Jahre nach dem ersten Release des Fast Rider veröffentlichte die Brand ihr Rider Pack. Mit dabei war natürlich der Fast, der Ärabegründer aus den 80ern. Gesellschaft erhielt er vom Future-, dazu vom Style Runner. Zwei neue Styles, die auf der Idee von Pumas erster großer Streetrunner-Phase anknüpfen. Sneaker, die gleichzeitig ihre ganz eigene Identität spazieren tragen – und sich längst vom Run entfernt haben. Der Fokus liegt beim Puma Rider auf dem entspannten Walk über den Asphalt. Allein aus technologischen Gründen. Denn heute spricht vor dem Run tatsächlich nahezu jeder von Pronation, Torsion und reaktiver Dämpfung.

80S RUNNER X STREETSTYLE X CHUNKY-SNEAKER – PUMAS RIDER PACK

Dass es heute noch entspannter geht, nimmt der Relax-Benchmark der frühen 80er nicht ihren Wert. Denn entspannt lässt es sich im Puma Rider auch heute noch durch die Straßen schlendern. Verantwortlich dafür ist damals wie heute die optisch auffällige, technisch einwandfreie Federbein-Sohle. Zumal du den Sneaker nicht mehr schnürst, um direkt den Run über Waldwege oder Asphaltrunways der Stadt zu starten. Schlendern statt Joggen heißt es jetzt. Dafür sind die Puma Rider Sneaker auch heute noch wie gemalt. Denn die Sohle bildet nur das sprichwörtliche Fundament. Dazu kommt eine Runner-Silhouette alter Schule, die wahrscheinlich niemals an Appeal verlieren wird. Wenngleich die Brand dennoch etwas Neues im Puma Rider Sale probiert und sein 80s-Runner-Konzept im Zuge seines Rider Pack Schritt für Schritt in die 2020er übersetzt. Daher schnappt sich der Future Rider die Idee das Fast Rider, kombiniert sie aber mit einem Schuss mehr Streetstyle. Die auffälligen Federbein-Noppen geben ein wenig Fülle und damit Aufmerksamkeit ab. Dafür erhält die Mittelsohle einen Schuss mehr Dämpfung. Ein Nylon-Upper trifft außerdem auf niemals fehlplatzierte Suede-Overlays. Der Style Rider orientiert sich wiederum am Chunky-Sneaker und bringt daher eine dicke Mittelsohle, die sowohl Style als auch die nötige Prise Entspannung liefert. Die unterstützt dazu Pumas RIDERFOAM, gewissermaßen eine spätere Evolutionsstufe der Federbein-Technologie. Optisch kommen neue, auffällige Colorways zu den einzelnen Silhouetten hinzu – auch als Herren – oder Damen-Modelle in unserem Puma Rider Shop bei Keller x. Beispielsweise der Future Play On, der Future Rider Risk Alert, der Style Rider Attempt oder der Future Rider Luxe mit elegantem Pastell-Touch.

KEYFACTS ZUM PUMA RIDER

  • (Originaler) Name: Puma Fast Rider
  • Erster Release: 1980
  • Erster Colorway: Blue/Yellow
  • Designer: -

DEN PUMA RIDER KOMBINIEREN

Wer seine ursprüngliche Hauptaufgabe zurückgelassen hat, um sich einzig und allein dem Stil zuzuwenden, schließt nichts aus – auch nicht, wenn es den Puma Rider gekonnt zu kombinieren gilt. Weiter Kamel-Mantel zur Chino? Dazu der Puma Rider! Entspannter, langer Rock mit weißem Shirt und Jeansjacke? Auch damit macht sich Pumas Runnerlegende hervorragend. Ebenso passt sie natürlich zu Hoodie und Relaxed-Jeans oder zu Skinny-Jeans und monochromem Sweater.

DER PUMA RIDER BEI KELLER X

Die ganze Palette des Puma-Rider-Universums, auf einen Blick. All das bekommst du im Puma Rider Store bei Keller x. So wählst du zwischen verschiedenen Puma Rider Modellen online aus. Entweder Future, Fast oder Style. Oder du pickst die jeweilige Luxe-, die Play-On- oder vielleicht sogar die Puma Rider Porsche-Design-Variante. Bei uns bestellst du dein favorisiertes Puma Rider Angebot danach ganz entspannt online. Schließlich hat auch der Sneaker seine aktiven Runner-Tage längst hinter sich gelassen.