Porter-Yoshida & Co.

Eine Tasche, ein Rucksack, eine Cross-Body-Bag als Kunstwerk. Erschaffen mit Hingabe und echter japanischer Handwerkskunst. Das liefert Dir PORTER-YOSHIDA & CO. Eine Brand, die in den 1920ern gegründet wurde, den Hang zur eigenen Identität intensiv auslebt, damit diverse Style-Ikonen schuf – und sich immer wieder gern vom Military-Style der US Air Force inspirieren lässt. Weiterlesen

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PORTER-YOSHIDA & CO: Taschenperfektion nach schmerzhafter Lektion

Manche Lektion schmerzt, und besitzt am Ende doch unschätzbaren Wert. 1923, mit 17, lag für Kichizo Yoshida wörtlich vieles in Trümmern. Nach dem großen Kanto-Erdbeben versuchte er, so viel wie möglich aus seinem zerstörten Haus mitzunehmen. Geblieben war dafür allerdings nicht mehr als eine Schnur. Deren Enden band Kichizo Yoshida zusammen und hängte sich alles was er tragen konnte über die Schulter. Nicht praktisch. Lehrreich. Yoshida hatte Gewissheit, dass eine Tasche vor allem dazu gedacht sein sollte, Dinge zu transportieren. Eine Lektion für die Ewigkeit. Denn nur zwölf Jahre später gründete er in Tokio Yoshida Kaban Seisakujo, eine Taschenbrand.

Deren Ziel: die Tasche als zeitlose Begleitung und regulärer Teil des Lebens. Einige Jahre danach präsentierte Yoshida Co. mit der Elegant Bag daher eine per Reißverschluss erweiterbare Tasche, eine zuvor noch nicht gesehene Innovation. Was dennoch fehlte, war die ungeteilte Aufmerksamkeit. Innige Liebe zu einer einzigen Brand hatten in den 1960ern die wenigsten für sich entdeckt. Ab ins Kaufhaus und schauen, was gefällt und preislich passt. So lief es. Bis Kichizo Yoshida 1962 PORTER-YOSHIDA & CO gründete. Mit seiner eigenen Marke wollte Yoshida Kunden nun auch das Handwerk hinter den Produkten näher bringen. Ein Kompass zur passenden Tasche und daraus eine enge Bindung sollten entstehen. Der Plan ging auf.

PORTER-YOSHIDA & CO tüftelte weiter an der perfekten Alltagsbegleitung mit Hang zum Nutzen und etablierte sich. Auch dank des TANKER. Für den ließ sich die Brand 1983 von den Fliegerjacken der US Air Force inspirieren. Military Look für die Reise. Begonnen hat daher alles mit Duffle- und Schulter-Bags. Heute gibt es den TANKER jedoch in rund 60 unterschiedlichen Styles. Die Brand expandierte weiter. 2009 kam mit Porter Girl die eigenen Womensline dazu. Außerdem kollaborierte man. Mit Sony und Apple. Mit anderen Fashion Labels wie James Jarvis, Stone Island, M/M Paris und Off-White. Fashion-Ikonen entstanden, und folgten am Ende doch immer der Lektion, die Kichizo Yoshida 1923 gelernt hatte. Denn bei allem Style, bei aller optischer Perfektion sind die Taschen auch heute noch in erster Linie dafür gedacht, Dinge zu transportieren.

PORTER-YOSHIDA & CO: Handwerkskunst x Leder x Nylon x Canvas

Handwerkskunst als Zentrum der eigenen DNA. Um genau daran festzuhalten, produziert PORTER-YOSHIDA & CO aus Tradition in Japan, vertraut dabei auf einen Stamm aus Handwerkskünstlern und bastelte so über Jahrzehnte seinen eigene Qualitätsstammbaum. Mit dabei ist beispielsweise Soichi Inose, der bereits seit über 50 Jahren PORTER-YOSHIDAs Lederprodukte herstellt. Mit Liebe zum Detail. Wo die "normale" Ledertasche aus rund 30 Teilen gefertigt ist, besteht der 2002 von PORTER-YOSHIDA & CO vorgestellte Lederrucksack aus 80. Leder allein genügt jedoch nicht. Einige TANKER-Produkte verlassen sich beispielsweise auf ein Material, das dem von Fliegerjacken ähnelt. Zudem kommen Canvas und Nylon in den PORTER-YOSHIDA & CO Produkten zum Einsatz.

Klare Formen x monochrome Designs x japanisches Handwerk

Die Nähe zur Vollendung haben PORTER-YOSHIDA & CO Artikel schriftlich. Immerhin gewannen seit 2007 gleich mehrere Taschen der Brand einen "Good Design Award". Basis dafür ist der Minimalismus. Klare Formen, gepaart mit monochromen Designs zieren die PORTER-YOSHIDA & CO Taschen, Bagpacks, Cross-Body-Bags, Weekender und Overnighter der japanischen Brand. Dazu kommen weiche Materialien und dezent platzierte Logo-Patches. Alles natürlich zusammengesetzt mit freundlicher Unterstützung ausgereifter japanischer Handwerkskunst. Reißverschlüsse, Extrataschen und Straps sind zudem so platziert, dass sie einerseits der Funktion Genüge tun, andererseits der Optik schmeicheln. Taschensymbiose nahe der Vollendung.

Inspiriert von der Fliegerjacke – beliebte PORTER-YOSHIDA & CO Styles

Eine Serie, ganz nach dem Geschmack von Kichizo Yoshida. 1983 erstmals vorgestellt, zählen TANKER-Taschen und -Rucksäcke noch heute zu den beliebtesten Styles des Labels. Von der MA-1-Fliegerjacke der US Air Force inspirierter Military Style funktioniert eben jahrzehnte-übergreifend. Zumal der Baumwoll-Nylon-Polyester-Mix angenehm weich, jede Tasche schön leicht und dennoch jederzeit praktisch ist. Wie viele PORTER-YOSHIDA & CO Styles passt auch jeder TANKER bestens in die City. Allein darauf spezialisieren möchte sich die Brand allerdings nicht. Daher fühlen sich EXTREME-Rucksäcke und -Taschen dank ihrer Funktionalität beim Outdoorausflug wohl, machen sich mit monochromem Look und mattem Upper aber auch als Streetwear-Accessoire bestens.

PORTER-YOSHIDA & CO - immer stilsicher ausgerüstet

Wo immer Du hingehst, soll Dich Deine PORTER-YOSHIDA & CO Tasche, der Rucksack, die Cross-Body-Back praktisch begleiten. Laptop. Klamotten für den entspannten Citytrip. Equipment. Alles verstaust Du in den unaufgeregten Styles, findest immer die passende Extratasche – dazu jederzeit das passende Outfit. PORTER-YOSHIDA & CO Produkte sind schlicht zu unaufgeregt, um den stilistischen Beißreflex auszulösen. Daher passt die Slim- ebenso wie die Relaxed Jeans, die Chino wie die Short. Leder- oder Coachjacke? Shirt oder Tee? Mantel oder Trenchcoat? PORTER-YOSHIDA & CO Taschen machen jederzeit mit.

Vans oder Air Jordan 1 x PORTER-Yoshida Co. – bei Keller x

Lauter spielt das Traditionsduett selten. Hier die minimalistische Military-Tasche einer fast hundert Jahre alten japanischen Bagschmiede, dort der erste Sneaker des legendärsten Basketballers der Geschichte. Ein Schuh, der gleichzeitig die Grundzüge des Sneakergames zeichnete. PORTER-YOSHIDA & CO trifft Air Jordan 1. Dabei nutzt Du den Minimalismus der Bags, um sie entweder mit einem monochromen oder mehrfarbigen Upper, mit Low- oder Highcut-Silhouetten zu kombinieren. Oder Du schnappst Dir bei Keller x im PORTER-YOSHIDA & CO Shop zum japanischen Rucksack einfach einen der berühmten Skate-Styles von Vans.